E-Mail-Marketing: So klappt's!

12 Tipps, wie Sie Ihren leistungsstärksten Kanal noch leistungsstärker machen können

Einleitung

I

hre Website ist eine Goldmine an Kundendaten, die Ihre digitale Reichweite auf allen Geräten, in sozialen Medien, über E-Mails und im Internet erhöhen kann. Wenn Sie E-Mail-basierte Kampagnen ausführen, erfassen Sie wahrscheinlich sogar noch mehr wertvolle Daten.

Email retargeting connects rich customer data to email addresses in order to nudge customers back to your website. Collecting more email addresses on your brand’s site will help expand the reach of an email retargeting campaign and your existing email marketing strategy.

On both desktop and mobile devices, working adults report spending over six hours a day checking email. There are three times as many email addresses as there are social media accounts, and email users bring 17% more value per conversion. For the past 10 years, email has produced higher returns on investment than all other marketing channels—with an average ROI of 3,800%.

Email marketing not only drives higher returns than other marketing channels, but it’s also 40 times more effective at acquiring new customers when compared to Facebook or Twitter. Yet while it’s continuing to lead as a high performing channel for marketers, it’s admittedly a channel of confusion that marketers are working to constantly optimize and improve.

E-Mails müssen sorgfältig und durchdacht eingesetzt werden, um den Umsatz zu steigern. Wir haben mit Dutzenden von Marketingfachleuten über die Performance ihres E-Mail-Marketings gesprochen und unsere Daten analysiert, sodass wir Ihnen nun 12 Gründe vorstellen können, warum Ihnen Ihre E-Mails möglicherweise nicht mehr Kunden einbringen. Zur Verbesserung Ihrer E-Mail-Retargetingstrategie haben wir diesen Überblick zusammengestellt, damit Sie nachvollziehen können, wo Sie den Großteil Ihrer Zeit und Ressourcen einsetzen sollten.

Da das E-Mail-Marketing im Zeitalter der programmatischen Werbung ein Comeback erlebt und immer mehr Firmen sich der fortschreitenden Automatisierung öffnen, sollten Marketingfachleute unbedingt jetzt in Erfahrung bringen, wie sie es auch für sich nutzen können.

Diese Fehler machen Sie beim E-Mail-Retargeting

1. Der Absender Ihrer E-Mails ist nicht eine Person, sondern Ihre Firma

The identity of the sender is among the first things your customers see when an email hits their inbox. We are 15–35% more likely to read emails from a person than a company.

Verhelfen Sie Ihrer nächsten E-Mail zu mehr Erfolg, indem Sie die Absenderdetails zu folgendem Format ändern: [Vorname] [Nachname], [Firma].

Wir bei AdRoll testen ständig Absendernamen. Unsere Tests haben gezeigt, dass weibliche Namen höhere Öffnungsraten erzielen als männliche Namen. Außerdem bringen zweisilbige Namen mehr Leistung als einsilbige. Testen Sie verschiedene Namen von Mitarbeitern Ihrer Firma aus und beobachten Sie, welche zu einer höheren Öffnungsrate führen.

2. Ihre Betreffzeilen wecken keine Aufmerksamkeit

With 35% of email recipients opening email based solely on the subject line, it’s an important asset in the email marketing process. The average American adult receives 90 business emails each day, so it’s easy to miss a message—especially if the subject line is ho-hum. Subject lines should grab your recipients’ attention and give them a preview of what to expect.

In general, subject lines should be short (i.e., no longer than six to 10 words), action oriented, and urgent. Studies show that subject lines posed as questions perform better than those that are not.

We recently ran an email campaign to let some of our customers know that we could convert their Facebook ads into beautiful emails in AdRoll Email. Instead of using a generic subject line like “Announcing a new AdRoll Email feature,” we chose one that would pique our customers’ curiosity: “AdRoll Email: Your Email is Ready to Review.” Our call to action (CTA) brought them back to the AdRoll Email dashboard to check out the emails we’d populated in their campaigns.

Und es funktionierte! Unsere E-Mail wurde von 54 % der Empfänger geöffnet.

3. Ihr Text ist nicht anschaulich

E-Mail-Texte sollten prägnant sein. Überlegen Sie, was Ihre Botschaft ist, und drücken Sie diese in so wenig Worten wie möglich aus.

Janet Choi, from email automation provider Customer.io, has found that concrete language makes you appear more credible and helps readers make better decisions more easily. Abstract language, on the other hand, confuses readers and discourages them from acting.

In ihrem Blogbeitrag geht Choi auf die Forschungen auf dem Gebiet der sprachlichen Konkretheit ein und führt etwa die folgenden Beispiele für konkrete und abstrakte Sprache an:

  • Konkret: Hamburg hat europaweit die meisten Brücken.
  • Abstrakt: Hamburg ist europäischer Rekordhalter in Bezug auf die Anzahl der Brücken.

Konkrete Sätze sind außerdem schneller zu lesen, sodass Ihre Kunden in kürzerer Zeit zum CTA gelangen.

If you want help condensing your copy, download the Hemingway App. Paste in your copy, and the text editor will highlight sentences that are too long or confusing.

4. Ihr CTA setzt keine Erwartungen

Wie oft erhalten Sie Werbe-E-Mails und wissen nicht, was nun von Ihnen verlangt wird? Höchstwahrscheinlich war der CTA nicht eindeutig.

Der CTA ist jedoch der Grund, warum Sie Ihre E-Mail überhaupt versenden. Er sollte dem Leser eindeutig kommunizieren, was als Nächstes unternommen werden soll und wohin er weitergeleitet wird.

Marketingfachleute machen häufig diese beiden Fehler:

  • Vager CTA (z. B. "Jetzt ansehen" statt "Neue Produkte entdecken")
  • Zu viele CTAs (z. B. "Erfahren Sie mehr in unserem Whitepaper oder probieren Sie die Testversion aus")

Gehen wir einmal davon aus, dass Sie Event-Vermarkter sind und eine E-Mail-Kampagne erstellen, um Kunden, die ihren Ticketkauf nicht abgeschlossen haben, zurückzuholen. Ein schwacher CTA wäre zum Beispiel "Kommen Sie zurück". Ein stärkerer CTA wäre "Schließen Sie Ihren Ticketkauf ab".

Improve click-through rates by using buttons for your CTA. If you can, keep CTAs above the fold so recipients don’t have to scroll.

5. Ihre Bilder lenken ab

Bilder können Ihre Klickrate drastisch erhöhen. Jedes Bild sollte jedoch Ihre E-Mail-Botschaft ergänzen, indem es ein visuelles Gegenstück zum Text oder eine Vorschau dessen darstellt, was den Leser nach Anklicken des CTAs erwartet. Bilder können außerdem die Zustellrate Ihrer E-Mails verbessern. Das bedeutet, dass Ihre E-Mail weniger wahrscheinlich im Spam-Ordner landet.

Kevin Gao, founder of the email marketing and live chat service Comm100, has some great best practices for email images. These are our three favorites:

  • Bilddateien sollten klein, komprimiert und optimiert sein, damit Ihre E-Mail schnell geladen wird.
  • Stellen Sie sicher, dass Bilder nicht mehr als 30 % einer E-Mail ausmachen, da Ihre Nachricht sonst im Spam-Ordner landen kann.
  • Kommunizieren Sie wichtige Botschaften und CTAs sowohl in Text- als auch in Bildform. Es wäre schlecht, wenn Ihre Botschaft Ihre Kunden nicht erreicht, weil die Bilder nicht geladen werden.

6. E-Mail-Adressen wurden zu spät erfasst

Most e-commerce retailers collect customer emails at checkout, but what about capturing them earlier in the shopper’s purchase journey? Capturing emails earlier gives you more influence over customer decision making by sending targeted emails based on where shoppers are in the funnel.

Es gibt viele Möglichkeiten, E-Mails zu einem frühen Zeitpunkt im Kaufprozess zu erfassen:

  • Fügen Sie auf der Facebook-Seite ein Anmeldeformular hinzu.
  • Erstellen Sie eine Retargeting-Anzeigenkampagne mit einem CTA für die Anmeldung.
  • Betten Sie am Ende von Blogbeiträgen ein Anmeldeformular für Ihren Newsletter ein.
  • Gestalten Sie eine Zielseite für Ihren E-Mail-Newsletter, auf die Sie in E-Mails und in sozialen Medien verlinken können.

Bei Verwendung einer pixelbasierten Retargeting-Lösung kann der Cookie eines Website-Besuchers dessen E-Mail-Adresse zugeordnet werden. So können Sie ihm später eine Retargeting-E-Mail senden, auch wenn er es nicht bis zum Checkout geschafft hat.

7. Sie verwenden kein Pop-up-Kontaktformular

AdRoll nutzt Pop-up-Kontaktformulare, um E-Mail-Adressen für den eigenen Newsletter zu erfassen.

Sie werden von vielen Marketingfachleuten dazu eingesetzt, Benutzer anzuregen, ein Kontaktformular auszufüllen um einen Newsletter oder einen Aktionscode zu erhalten, oder um sie davon abzuhalten, die Website vor dem Kaufabschluss zu verlassen.

Pop-up-Kontaktformular

Vorteil

Pop-ups wirken, weil sie unübersehbar sind. Bei einer guten Ausführung kann das Interesse eines Besuchers zu einem frühen Zeitpunkt geweckt und dieser zu einem Kauf bewegt werden.

Nachteil

Bei einer schlechten Ausführung sind sie aufdringlich und unterbrechen das Website-Erlebnis.

Add pop-ups to pages a step or two away from the homepage, like a category or product page. That way, you present a coupon or offer after you know they’re interested—once they’ve had a chance to explore. Check out Privy’s free pop-up widget to get started.

8. Ihre Anmeldebox geht unter

Dass Anmeldeboxen an prominenter Stelle positioniert werden sollten, liegt eigentlich auf der Hand. Trotzdem befinden sich die Anmeldebuttons auf vielen Websites in der Nähe von oder sogar in der Fußzeile, ganz ohne Aufforderungen oder CTAs. Besucher melden sich jedoch nur an, wenn Sie sie darauf aufmerksam machen. Positionieren Sie Ihre Anmeldebox in der Navigations- oder Seitenleiste.

Anmeldebox an prominenter Stelle

Vorteil

Sie stört das Website-Erlebnis nicht und Personen, die sich anmelden, sind wirklich an Ihrem Angebot interessiert.

Nachteil

Etwas Entwicklungsarbeit ist dafür erforderlich.

If you’re using an A/B testing platform you can test your subscription box placement before making the permanent switch. Optimizely is a website analytics and testing platform that can help you determine the best placement for elements on your site.

9. Sie haben nicht für jede Kampagne eine Zielseite erstellt

Splash pages are popular in business-to-business marketing, and they work well for e-commerce, too. Landing pages manage and track campaigns with different goals, such as sales, conversions, subscriptions, or sign-ups.

Landingpage

Vorteil

Zielseiten konzentrieren sich auf das Wesentliche, sodass sich Ihre Zielgruppe einer Sache widmen kann – in diesem Fall, Ihnen ihre E-Mail-Adresse zu geben.

Nachteil

Gehen Sie bei Ihrer Zielseite von einer niedrigeren Conversion-Rate aus, da Sie einen zusätzlichen Schritt in den Kaufprozess einfügen.

Create a separate social media campaign that drives to your new special landing page. Use your ad copy to offer a special promo and a CTA to encourage visitors to click through. Instapage, Squarespace and Wix offer collections of landing page templates with integrations to a number of email providers that organize your subscription list.

10. Sie verstehen den Entscheidungsprozess Ihrer Kunden nicht

The more marketers learn to understand how potential buyers shop through their site, the more they can engage customers through email. Tools like Google Analytics and Kissmetrics give marketers more insight into how customers make decisions. If a customer is taking a long time with an item, scheduling an email as soon as one hour after they’ve visited the site can help nurture shoppers that would have otherwise never come back.

Weitere Fragen, die zu berücksichtigen sind:

  • Wie viel Zeit nehmen sich Kunden für ihre Kaufentscheidungen?
  • Wie oft kehren sie auf Ihre Website zurück, bevor sie einen Kauf tätigen?
  • Wie lange bleiben Artikel im Einkaufswagen?

Durch die Beantwortung dieser Fragen können Marketingfachleute Einblicke in die Entscheidungsprozesse potenzieller Kunden gewinnen und den Versand und Inhalt von E-Mails effektiver gestalten.

11. Sie haben keine individualisierten E-Mail-Pläne erstellt

Marketing automation services can help organize your email marketing efforts. Once there’s an understanding of a customer’s buying journey, create a map of an email automation plan. Sites like Hubspot have a great step-by-step guide to creating an email marketing plan that will help marketers get organized and strategic about their campaigns. When building out a plan, marketers should include which points were most successful in engaging buyers and which messages should be sent at each point.

Also, whether you’re launching an email marketing, email retargeting, or customer relationship management (CRM) retargeting campaign, email addresses unlock a wealth of potential—provided you have clean email lists. To learn how to best maintain a clean email list, check out HubSpot’s article on email data hygiene.

12. Sie haben keine Segmentierung für einzelne Kampagnenziele vorgenommen

An often overlooked technique to drive higher open and click rates is segmenting your email lists. By targeting specific groups with tailored messages, your campaign becomes more relevant to recipients. Segmented campaigns see 14% more opens and 59% more clicks than non-segmented campaigns.

Hier einige gängige Möglichkeiten zur Segmentierung Ihres E-Mail-Marketings:

  • Aktivitäten der Abonnenten (z. B. Öffnungen, Klicks, Bounces, Abmeldungen)
  • Anmeldedatum (sprechen Sie z. B. eine Zielgruppe an, die sich erst kürzlich oder bereits vor längerer Zeit angemeldet hat)
  • Kundendatenfeld (z. B. Berufsbezeichnung, Postleitzahl, Branche)

For campaigns with different conversion points, it’s important to create a segment for each campaign goal. With products like AdRoll Email, marketers can import conversion segments by setting up tracking.

Dank E-Mail-Marketing sollte Ihr Unternehmen schneller wachsen, ohne dass Marketingfachleute sich im Blindflug wähnen. Durch den richtigen Einsatz von E-Mail-Marketing im Zeitalter der programmatischen Werbung können Marketingfachleute Interessenten effektiv in Kunden umwandeln.

Die meist verwendete Retargeting-Plattform.

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